Archive for ◊ Juni, 2011 ◊

20. Juni 2011 ~ 19:26 Uhr

Die erste Version des geplanten Kurvensegments ist zwar sehr platzsparend, was mir in meinem beengten Arbeitszimmer sehr entgegenkommt, jedoch leidet die Optik der Kurve doch etwas darunter. Ich habe nun noch einige Zentimeter zusammengekratzt und konnte den Radius der Kurve auf immerhin 65cm ausweiten. Optisch gefällt’s mir nun – zumindest auf dem Papier – viel besser. Die endgültigen Abmessungen sind damit definiert!

19. Juni 2011 ~ 16:49 Uhr

… aber nicht im kriminellen, sondern eher im planerischen Sinne! Ich habe heute den weiteren Gleisverlauf im Anschluß des Bahnhofs Esche in Form einer Kurve um die Ecke gebracht. Dieses Kurvensegment stellt das erste von drei Streckensegmenten dar, die von der einen Wand meines Arbeitszimmers hinüber an die gegenüberliegende Wand führen werden. Dort wird es dann einen 2. Bahnhof geben. Das Regenwetter hat mir heute eine prima Gelegenheit geboten, mich einmal mit der weiteren Planung zu beschäftigen – es soll ja schließlich weitergehen! Übrigens bietet unser Wohnzimmer geradezu ideale Wandlängen für die Moba; erste Verhandlungen mit meiner Frau scheiterten jedoch bereits im Ansatz des Gespräches. Da wird Esche – und alles was da noch kommen mag – wohl im Arbeitszimmer bleiben müssen ;-)

In der Skizze ist links das zweite Segment (die Seite mit der Holzverladung) des Bahnhofs Esche zu sehen und rechts das neue Kurvensegment.

16. Juni 2011 ~ 20:05 Uhr

Auch die V65 in Ausführung der Bentheimer Eisenbahn aus dem Hause Roco ist nun digital in Esche unterwegs! Dank vorhandener NEM 652 Schnittstelle, war der Einbau des Decoders wirklich ein Kinderspiel. Die Fahreigenschaften sind nun – im Vergleich zum Analogbetrieb – geradezu gigantisch! Absolut sanftes Anfahren und Bremsen sind nun möglich und erfüllen alle Ansprüche, die man an die Fahreigenschaften einer Lok nur stellen kann. Als Decoder kam der Standard+ von Lenz zum Einsatz. In den kommenden Tagen wird die V65 noch mit den mitgelieferten Zurüstteilen ausgestattet. Außerdem wird auch das Dach modifiziert werden, denn die fehlenden Sonnenblenden – die das Original schließlich auch zugerüstet bekam – stören mich doch ein wenig. Mal sehn, ob sich da nicht was mit dem Dach von Weinert machen läßt …

8. Juni 2011 ~ 20:00 Uhr

Die Elektrik von Esche ist so aufgebaut, daß entweder analog oder digital gefahren werden kann. Da die meisten meiner Loks schon einige Jahre auf dem Buckel haben, besitzt nur ein Modell eine digitale Schnittstelle: die V65 von Roco. Alle anderen Lokomotiven müssen sich nun einer Operation unterziehen, in der ihnen ein Decoder eingepflanzt wird. Meine V100 hatte ich bereits vor einigen Jahren mit einem Decoder ausgestattet. Am gestrigen Abend war nun die Köf II von BRAWA an der Reihe – ich habe dieser kleinen und feinen Lok einen Silver mini von Lenz spendiert. Unter dem Dach platziert, ist der Decoder gut getarnt und der Blick ins Innere wird nicht gestört. Die Fahreigenschaften lassen nun wirklich keinen Wunsch mehr offen!

6. Juni 2011 ~ 19:39 Uhr

Wie ich bereits schrieb, gehört die Zeit der größeren Baustellen in Esche der Vergangenheit an. Ausgestaltung und Details stehen nun auf dem Programm. Den Anfang macht der Landhandel. Es wurden endlich die noch fehlenden Dachrinnen montiert, ein “Raiffeisen”-Schriftzug angebracht, einige Holzpaletten platziert, eine Verladevorrichtung für Getreide in Form eines Rohres angebaut und eine Belüftungsanlage installiert. Nach und nach wird so aus dem kibri-Bausatz ein individuelles Gebäude.